"Wer verbirgt sich eigentlich unter den Anzügen?"

In den Anzügen stecken drei Personen aus Mecklenburg-Vorpommern, welche durch Schülerinnen oder Studentinnen ergänzt werden, die je nach Bedarf dazu geholt werden.

Oftmals wissen diese neuen Personen nicht, was auf sie zukommt, wenn sie als Teil einer Flagge unterwegs sind. Eine große Besprechung oder ein Casting findet nicht statt.

In der jeweiligen Stadt wird ein Treffpunkt vereinbart, dort gibt es ein kurzes Kennenlernen und dann geht es nach dem Umziehen auch schon los zu den diversen Fototerminen.

Nicht zu wissen, mit wem man zusammenarbeitet, ist eine Herausforderung. Auch ist es eine Herausforderung sich in den Anzug zu begeben (übrigens eine Idealgröße oder Idealfigur gibt es nicht).

Ist die Flagge unterwegs muss sie damit zurechtkommen, angestarrt zu werden, gerne werden Fotos gemacht und wenn Medien vor Ort sind, dann müssen auch so manche Fragen beantwortet werden.

Alle, die bislang als Flaggenteile unterwegs waren, fanden es am Anfang sehr komisch, fanden mit der Zeit aber Spaß an der Aktion und bedauerten es, als die Aktion dann in der jeweiligen Stadt zu Ende ging.


Unterwegs in der Großen Freiheit in Hamburg


Einkaufszentrum in Wolfsburg

 Warum nur weibliche Personen in den Anzügen stecken?

Ganz einfach.

Weibliche Personen sehen einfach besser aus (bei männlichen Personen kann so manches Teil sehr störend wirken)


Als "Schaufensterpuppen" in Bad Doberan